Orangenhaut @

Orangenhaut

Orangenhaut ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Cellulite, die aufgrund eines schwachen Bindegewebes entstehen. Der Begriff leitet sich von dem dellen-förmigen Aussehen der Haut ab.Die Haut sieht der Orangenschale sehr ähnlich, daher kommt auch die treffende Bezeichnung Orangenhaut.

Das Bindegewebe besitzt eine stützende Funktion im Körper. Mit zunehmendem Alter oder aufgrund einer ungesunden Lebensweise baut sich das Kollagen, aus dem Ihr Bindegewebe größtenteils besteht, ab. Oft wird der Begriff Zellulitis mit erwähnt. aber Achtung das ist eine andere Hautkrankheit und darum nicht verwechseln mit Cellulite und Orangenhaut!

Optisch macht sich dieser Prozess als Orangenhaut bemerkbar. Orangenhaut tritt meistens an den Oberschenkel sowie am Gesäß auf, wobei vor allem Frauen betroffen sind. Die Erscheinung gilt als unästhetisch, ist jedoch vollkommen natürlich und in der Regel ungefährlich. Nur in seltenen Fällen kann eine Orangenhaut zu Komplikationen führen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Bindegewebe stärken. Vorbeugen können Sie, indem Sie Ihr Bindegewebe stärken. Dazu dienen entweder Cremes oder Gels, die Sie am besten in die Haut einmassieren.

Mittel gegen Orangenhaut – bekämpfen mit:

  • Cremes
  • Gels
  • Massage
  • Laserbehandlung
  • Tabletten

Das Einmassieren mit einer guten Massage-Bürste hat einen doppelt positiven Effekt. Damit fördern Sie Ihre Durchblutung und verstärken die Einwirkung der Cellulite-Creme oder des Gels.

Zusätzlich haben auch Faszien-Rollen einen wirksamen Effekt auf ein straffes Bindegewebe. Mit regelmäßiger Benutzung reduzieren sei die hässlichen Dellen und roten Punkte der Orangenhaut deutlich. Überdies sollten Sie auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und viel Bewegung achten.